Sport am Strand

Sport am Strand

 

Wenn man am Strand das stundenlange Herumliegen in der Sonne langsam leid wird, sollte man entweder woanders hingehen, eine Runde schwimmen oder am Strand Sport treiben.
Es gibt eigentlich keine Sportart, die man nicht am Strand in die Praxis umsetzten kann. Angefangen mit den allseits beliebten Frisbee-Scheiben, denen man durch den Sand hinterherjagt, bis zu Fußball, Handball oder Badminton. Was sich in den letzten Jahren etabliert hat, ist der Beach-Volley-Ball, bei dem man – spielt man ihn richtig – ganz schön ins Schwitzen kommen kann. Sport am Strand ist wesentlich besser für die Fitness und Ausdauer als in der Sonne zu braten. Allerdings sollte man beachten, dass man sich nicht in der Mittagssonne verausgabt. Außerdem sollte man eine Creme mit einem hohen Lichtschutzfaktor benutzen. Ausreichend Wasser trinken ist wichtig, denn man verbraucht beim Sport noch mehr Flüssigkeit als wenn man nur in der Sonne liegt. Eine gesunde Sportart ist natürlich das Schwimmen aber dabei kommt es darauf an, ob der jeweilige Strandabschnitt zum Schwimmen gut geeignet ist. An der Nordsee sollte man bei Ebbe vorsichtig sein. So manch guter Schwimmer ist durch die Strömung schon rausgezogen worden.
Nicht zu vergessen ist natürlich der Sport mit dem Spaß-Faktor an sich: das Surfen. Anfänger sollten nicht unbedingt an Stränden mit hohen Wellen anfangen. Für sie empfehlen sich die Strände der Ostsee, denn sie sind flach und die Wellen garantieren trotzdem richtiges Surf-Vergnügen. Die einfachste Methode, sich am Strand sportlich zu betätigen ist das einfache Joggen. Das Laufen durch den tiefen Sand ist wesentlich anstrengender als auf der Straße, ist aber schonender für die Kniegelenke und trainiert die Wadenmuskulatur. Sport am Strand ist gesund und für Groß und Klein – Jung und Alt nur zu empfehlen.

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